OTA Globetrotter Rodeo – Reise- und Offroad-Festival in Eisenerz – 2016

OTA Globetrotter Rodeo – Reise- und Offroad-Festival in Eisenerz – 2016

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Eigentlich wollen wir Ende August schon die Heimreise von unserem Urlaub antreten und auf dem Rückweg erstens noch ein paar Klettersteige machen. Zweitens wollen wir schon lange verschiedene Fahrgestelle für unser nächstes Zuhause anschauen und so würde sich ebenfalls ein Besuch bei Aignertrucks anbieten, da wir fast – mit nur einem kleinen Umweg – bei denen vorbei fahren.

Also rufe ich an, um einen Termin für – am besten Freitag – auszumachen. Am Telefon erwische ich Herrn Aigner Senior, der zu mir meint, wir können zwar gerne vorbeikommen, allerdings wird vom gesamten Team bis Dienstag niemand da sein. Die packen nämlich gerade alles für die Messe zusammen. Das wäre nebenbei bemerkt auch eine optimale Gelegenheit, um viele und ausführliche Infos zu bekommen, da auch einige Kundenfahrzeuge vor Ort sein werden – falls ich Zeit habe.

Dann sagt er mir noch, dass die Messe in Eisenerz ist. Da poppt ein Merker in meinem Hinterstübchen auf: Dort ist auch der Kaiser-Franz-Josef-Klettersteig, der schon seit 2012 auf meiner Todo-Liste steht. Mir wird klar, dass sich unsere Heimreisepläne etwas ändern werden, auch wenn Eisenerz nicht direkt auf unserer Route liegt …

Auf der Internetseite der Messe, genauer gesagt, dem OTA Globetrotter Rodeo habe ich sofort noch mehr Lust auf dieses Event bekommen. Es ist einiges geboten von einem Ausstellerbereich, Workshops, Reisevorträgen, Offroad-Fahrbereich und vielem mehr. Ist es eine Messe? Naja, Festival trifft’s eher: Es dreht sich alles ums Reisen und Offroadfahren.

Kurzerhand Tickets besorgt und am nächsten Tag geht’s früh los: Der Wecker klingelt um 6:00 Uhr, wir haben einen knappen Zeitplan. Innerhalb kürzester Zeit haben wir unser Zelt eingepackt, unsere Verpflegungsvorräte für die nächsten Tage aufgestockt und neues Gas für den Gaskocher besorgt. Vor uns liegen ca. 4 Stunden Fahrzeit. Zur Zeitoptimierung frühstücken wir während der Fahrt, Pausen gibt es diesmal so gut wie keine. Normalerweise sind wir etwas gemütlicher unterwegs, allerdings heute haben wir noch was vor uns.

Am Parkplatz angekommen packen wir in Windeseile unsere Rucksäcke und sind auch schon auf dem kurzen Zustieg des Kaiser-Franz-Josef-Klettersteigs. Immer wieder hören wir im Tal einen neuen LKW über die Landstraße anreisen. Die Vorfreude wächst. Der Erzberg ist vom Klettersteig aus sehr gut sichtbar. Geniale Kulisse für ein Reise- und Offroad-Festival!

klettersteig-mit-eisenerz-bergwerk-im-hintergrund

Die 7-Stunden-Tour genießen wir in vollen Zügen und sind nach 5 Stunden bereits wieder am Auto. Jetzt vermissen wir unser Wohnmobil wieder ganz akut, denn es wird bald dunkel und wir müssen noch einen Platz finden, wo wir Sonnencreme und Schweiß der Tour abwaschen können. Und dann brauchen wir auch noch einen Platz zum übernachten. Warum die Messe also äußerst interessant für uns wird, dürfte klar sein: Wir brauchen ein neues mobiles Zuhause!

Wieder am Parkplatz angekommen löst sich schon mal gleich ein Problem. Es herrscht hier Ausnahmezustand und wir können unser Zelt noch vor Einbruch der Dunkelheit zwischen Gleichgesinnten aufschlagen.

schlafplatz-und-gleichgesinnten

Morgen geht es los, wir sind schon mal gespannt auf die Messe. Einen Auszug aus unserem Besuch findest du im Folgenden.

Tag 1

Da über 1000 Fahrzeuge erwartet werden, beschließen wir, zügig zusammenzupacken und erstmal zum Erzberg zu fahren, um dort zu frühstücken. Die Idee war gut, denn es gibt einen nicht gerade kurzen Stau auf der Zufahrt zum Veranstaltungsgelände, der sicherlich noch länger wird.

Erst mal orientieren und das Zelt aufbauen und frühstücken. Langsam kommen wir an.

Ich durchforsten das Veranstaltungsprogramm. Es ist wirklich viel geboten. Schnell wird mir klar, dass drei Tage gar nicht ausreichen, um die ganzen Workshops und Reisevorträge zu besuchen. Wir wollen uns auch noch mit dem ein oder anderen Aussteller unterhalten, um in unseren Planungen voranzukommen. Alles auf einmal zu machen, klappt nicht, wir müssen vermutlich nächstes Jahr noch mal kommen. 🙂

 

Erste Hilfe auf Offroad Reisen (Workshop)

Cola - Das Allzweckmittel

Erste-Hilfe-Kurse haben wir bereits einige in unserem Leben besucht. Nicht nur für den Führerschein, sondern auch durch die Feuerwehr und unsere Tätigkeit als Outdoor-Guide. Ein Standard-Erste-Hilfe-Kurs ist darauf ausgelegt, wie man in einem Gebiet mit sehr guter ärztlicher Versorgung ein bisschen erste Hilfe leistet, bis nach spätestens 15-20 Minuten ein Notarzt eintrifft.

Den bisher besten erste Hilfe Kurs gab es für uns bei der Outdoorschule Süd, wo es vor allem darum ging, wie die Zeit auch über mehrere Stunden überbrückt werden kann, bis ärztliche Hilfe vorhanden ist.

Dieser Workshop von Michel Mongeville geht in eine ähnliche Richtung. Viele Tipps stammen aus der Zeit, wo er für einen Hilfseinsatz zu Bürgerkriegszeiten in Ruanda war, wo es einige Herausforderungen mit der grundlegenden „Materialbeschaffung“ gab.

Der Workshop startet mit ein paar wichtiger Grundlagen zu speziellen medizinische Themen, die gerade auf Reisen auftreten können. Dann geht’s weiter mit einigen Tipps, wie man auch über mehrerer Tage den Weg zum Krankenhaus übersteht.

Michel geht auch auf einige nicht ganz so bekannte Themen ein, die mit Cola, Honig, Landmaschinenhandel, Naturjoghurt und Duct Tape zu tun haben. Diese und weitere Dinge sind in einem Skript zusammengefasst, das hier heruntergeladen werden kann:

Skript Erste Hilfe Offroad

Am Besten ausdrucken und im roten Erste-Hilfe-Rucksack verstauen.

 

Reifen-Workshop

So ein gerissener Schlauch ist schon eindrucksvoll:

Gerissener LKW-Schlauch

Wir beschließen bald, uns statt dem Workshop mehr den Ausstellern auf der Messe zu widmen.

 

Ein Rätsel gibt’s allerdings für dich: Auf welchen LKW passt diese Reifengröße? (Auflösung gibt’s weiter unten)

Reifen Michelin 24.00 R 49

 

Schatzmeister

Wer bitteschön streicht den Wohnkoffer in der Farbe schwarz? Das heizt sich doch ohne Ende auf… Doch irgendwie schaut die Oberfläche anders aus als bei einem herkömmlichen GFK Aufbau. Aus der Nähe sieht man, dass der gesamte Aufbau mit einem schwarzen Stoff überzogen ist, was unser Interesse weckt.

Schatzmeister - LKW mit Zirbenbox

Wir haben es hier mit einem Aufbau der Firma Schatzmeister zu tun, der überwiegend aus Holz mit einer Filzdämmung besteht. Der gesamte Innenraum ist mit Zirbenholz ausgebaut, was einen schönen Duft wie in einer Silbensauna abgibt. Dadurch, dass das Holz atmet, atmet auch der gesamte Aufbau und es können sich keine feuchten Stellen ergeben, wie das bei normalen Sandwich-GFK-Platten ist. Dadurch entsteht ein sehr natürliches, angenehmes Wohnklima im Inneren.

In den Gesprächen bekommen wir sehr schnell mit, dass die Aufbauten sehr individuell und mit viel Herzblut gefertigt werden. Es gibt sehr viele durchdachte Details im Innenraum.

Doch was hat es mit dem schwarzen Stoff auf sich?

Der Stoff ist aus dem selben Material, aus dem Cabrioverdecke gefertigt werden. Dadurch sei er sehr widerstandsfähig. Hinter dem Stoff ist eine Hinterlüftung, so das die heiße Luft nach oben aufsteigen kann. Dadurch wird der gesamte Koffer auf natürliche Weise ohne Energieverschwendung gekühlt. Dieses Prinzip ist bei den Frauen der Touareg bereits schon lange bekannt. Und es stimmt: bei den richtig heißen Temperaturen (ca. 30-35°) ist es merklich kühler im Innenraum, richtig angenehm.

 

Abendprogramm

Bei unserem Weg zurück ins Camp sehen wir, wie der Rodeobulle für die Party angeliefert wird. Wir haben Hunger und machen uns erst mal etwas zum Essen. Der vorherige Tag steckt uns noch in den Knochen und so ist mit uns am Abend leider nicht viel anzufangen. Die Party lassen wir mal aus. Auch am Camp brennen einige Lagerfeuer – manche mit durchaus beachtlicher Größe – und es wird bis tief in die Nacht hinein gefeiert.

 

Tag 2

aigner bergefahrzeug

Wir wollten ja eigentlich zu Aignertrucks zwecks Basisfahrzeug. Und genau das nehmen wir uns für den Vormittag vor. Uns ist schon klar, dass es bei uns auf ein größeres Gefährt raus laufen wird.

Ausgelegt auf vier Personen und einiges an Material für unsere ganzen Outdoor-Sportarten waren wir anfangs bei einem Aufbau mit einer Länge von utopischen 9 m. Mit viel Optimierung am Grundriss sind wir bereits bei 6 m Länge angekommen, was allerdings immer noch recht ordentlich ist.

Uns interessiert vor allem, welche Fahrgestelle für einen solchen Aufbau in Frage kommen und wir möchten mehr Informationen zu vielen Fragen haben, wie zum Beispiel zwei oder drei Achsen, Radstand, Überhang, Zwischenrahmen, Motorleistung und viel mehr.

Schnell kommen wir ins Gespräch mit Robert alias Diesel und dem Juniorchef Michi. Wir merken schnell, dass die Jungs richtig viel Erfahrung haben. Lange Zeit zum Reden haben wir allerdings nicht, da sich das Gerücht verbreitet, dass eine Mercedes G-Klasse im Offroadgelände im Schlamm fest steckt. Auignertrucks stellt auch in diesem Jahr wieder das Bergefahrzeug für besonders schwerwiegende Schlammteich-Notfälle. Noch bevor wir uns Umschauen können, sitzen wir auf dem Steyr 6 × 6 und sind mit Diesel und Michi auf dem Weg zum Offroadgelände.

Mercedes G Klasse versenkt beim OTA Globetrotter Rodeo

Die G-Klasse ist kurzerhand wieder aus dem Wasserloch herausgezogen und ein paar Bier wechseln den Besitzer. Bald darauf fährt sich in einem anderen Schlammloch ein Lkw fest, wird allerdings in Eigenregie von einem anderen Lkw wieder herausgezogen.

lkw-versenkt-beim-ota-globetrotter-rodeo

Die Jungs von Aigner – der Seniorchef Franz ist auch dazu gekommen – bleiben gleich mal oben in Bereitschaft und so nutzen wir die Gelegenheit, sie mit vielen Fragen zu löchern. So langsam bekommen wir eine Vorstellung, was machbar ist und was wir lieber sein lassen sollten. Für uns heißt es erstmal, weiter planen und dann noch mal direkt bei Aigner in Falkenberg vorbeischauen.

Die Schlammlöcher sind tückisch. Sie springen nicht nur die Fahrzeuge an, sondern erwischen auch mal unschuldige menschliche Wesen.

OTA Globetrotter Rodeo - Schlammkontakt

Wir bleiben noch ein bisschen im Offroadgelände und freuen uns darauf, hoffentlich auch bald mitspielen zu können. 

ota-globetrotter-rodeo-idylle-beim-offroad-fahrbereich
Offroad-Idylle

 

Recon G6 – Event

Wieder zurück am Veranstaltungsgelände werden bereits einige ferngesteuerte Modellautos in die richtige Startposition gerückt. Es gilt, eine 5 km lange Strecke quer durchs Gelände mit den Modellautos zurückzulegen. Dabei müssen die Fahrzeuge wie die großen zusammenarbeiten, sie dürfen sich nur gegenseitig herausziehen, wenn sie sich beispielsweise festgefahren haben. Sandbleche und auch Miniaturseilwinden kommen dabei zum Einsatz. Den ganzen Tag lang treffen wir immer wieder kleine Gruppen, die zusammen die Strecke bewältigen.

Recon G6 Startaufstellung

 

Wasserversorgung auf Reisen (Workshop)

Bisher haben wir unser Wasser nur aus vertrauenswürdigen Quellen gezapft. Das ist in Europa relativ gut möglich, weltweit allerdings durchaus ein Thema, mit dem man sich vor der Reise befassen sollte. Im Workshop von Joachim erfahren wir, was es für Filtermöglichkeiten gibt und welche sinnvoll und in welcher Reihenfolge sinnvoll sind.

Später am Stand von Famous Water sehen wir auch, wie das Ganze in der Praxis funktioniert.

Katadyn - Vor und nach Filterung

So sieht ein Keramikfilter von innen aus:

Katadyn Innenleben

Inzwischen gibt es auch für Touren eine leichte Trinkflasche, die sofort nach dem Befüllen sauberes Trinkwasser liefert.

Katadyn BeFree

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Hunger!

Feuerkoch beim OTA Globetrotter Rodeo

Es ist schon Nachmittag und da macht sich so ein Gefühl in der Magengrube breit. Der Lachs sieht zwar sehr gut aus, die Portionen sind allerdings nicht darauf ausgelegt, unseren Hunger zu stillen. Currywurst und Schnitzel tun da gerade bessere Dienste.

Hauly – Taxi durch’s Erzbergwerk

Und hier kommt die Auflösung für das Reifenrätsel: Sie gehören zum Hauly II, einem 860 PS Monster, ein Schwerlast-Lkw, der normalerweise zum Erzabbau verwendet wird. Der Hauly ist umgebaut zu einem Taxi, sodass man mit ihm eine Rundfahrt durch das Erzbergwerk machen kann. Wir sind allerdings mit dem Rest des Festivals so gut beschäftigt, dass wir die Rundfahrt auf nächstes Jahr verschieben.

Hauly II - Bergwerk Eisenerz

Nicht erst am Abend sieht man deutlich, dass das Festival Spuren an uns hinterlassen hat.

OTA Globetrotter Rodeo - Verdrecktes Fahrwerk

Und so können wir uns erst mal eine Dusche. Den Abend lassen wir mit einem Bier beim Aigner ausklingen und streifen noch mal über das Ausstellunggelände.

ota-globetrotter-rodeo-abendstimmung

Tag 3

Foto-Session

Gleich nach dem Frühstück nutze ich die Gelegenheit, um ein Foto vom Camp zu machen noch bevor wieder eine große Staubwolke darüber zieht.

OTA Globetrotter Rodeo - Camp und Event-Gelände

Vorne im Bild sieht man die Camp Area, hinten rechts das Ausstellergelände. Der Weg vom Ausstellungsbereich zum Camp und zum Offroadgelände wird regelmäßig von sogenannten Schlammtaxis bedient, so dass man komfortabel von einem Gelände zum nächsten kommt. Das Feeling ist wie in einem fremden Land auf einer langen Piste, der hellbraune Staub des Bergwerks lässt die anderen Autos oft nur schemenhaft erkennen.

Schlammteichtaxi OTA Globetrotter Rodeo

Noch ein Fahrzeug, das uns bekannt vorkommt, dass wir allerdings bisher nur aus dem Buch kennen:

Sternchen von Uli Dolde

Uli Dolde gibt in der „Bohrerschmiede“ einen Workshop zum Selbstausbau. Sein hervorragendes Buch zu diesem Thema kann ich jeden nur empfehlen, der ein eigenes Fahrzeug ausbauen möchte.

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Wie ist das Globetrotter Rodeo überhaupt entstanden?

Dazu treffen wir uns mit Steffi, die uns gerne einige Infos gibt.

Die Geschichte geht noch etwas weiter zurück. Stefan Maier und Steffi Blutaumüller waren dabei, sich einen LKW für eine Afrikareise zu bauen und standen vor der Herausforderung, wie das Fahrzeug in Österreich typisiert werden kann. Zum Austausch mit anderen hat Stefan das Offroadtrucks Austria – Forum ins Leben gerufen.

Bei einem Treffen im Süden von Deutschland ist zusammen mit Peter Unfried (http://www.augustderreisewagen.com/) die Idee für eine eigene Veranstaltung entstanden, auch wo die Komponente „Geländefahren“ mit dabei ist. So kam es 2004 zum ersten Treffen nach dem Motto „Und wenn wir nur zu zweit am Lagerfeuer sitzen, ist das für mich auch in Ordnung“. Es wurden dann doch ca. 20 Fahrzeuge, die sich in einer Schottergrube bei einem Bauern in der Nähe von Wien getroffen haben.

Seitdem findet das Treffen jährlich statt und ist immer größer geworden. Die Schottergrube wurde bald zu klein und so wurde mit dem Erzwerk in Eisenerz eine neue Location gefunden. Dieses Jahr waren es über 1.500 Fernreisefahrzeuge und 4.500 Besucher.

Erzberg bei Eisenerz - OTA Globetrotter-Rodeo

 

Charakter der Messe

Wir finden, dass das Treffen immer noch eine persönliche, fast schon familiäre Atmosphäre hat.

Auch wenn einige Aussteller dabei sind, die natürlich auch ein finanzielles Interesse haben, so hat das ganze Festival keinen kommerziellen Charakter. Es geht hier immer noch um die Freude am Austausch mit anderen Offroadern und da passt das Angebot sehr gut dazu.

Die vielen Workshops liefern in kurzer Zeit viele Infos und bei den Vorträgen wird die Reiselust nochmal zusätzlich geschürt.

Nicht zuletzt der Offroad-Fahrbereich, von uns liebevoll „Spielplatz“ genannt, ist einen Besuch absolut wert.

Wir schlauen uns noch bei verschiedenen Ausstellern auf und lassen das Reise- und Offroad-Festival langsam ausklingen. Auch am Camp wird schon fleißig abgebaut und die Fahrzeuge für die Heimreise vorbereitet. 

ota-globetrotter-rodeo-heimfahrt

Nachmittags verabschieden auch wir uns und treten unsere Heimreise an. Es war schon hier, wir werden wieder kommen 🙂

eisenerz-bergwerk-abendstimmung

Zum OTA Globetrotter Rodeo >>

 

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